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Klasse(n) N + E 2026

Hallo zusammen!

Hier sind die Vor- und Nachbereitungsinfos der Unterrichtseinheiten des Klasse-N+E-Kombilehrgangs von 2026. Die jeweils aktuellste Lerneinheit findet Ihr ganz oben im Ablauf. Links zu allgemeinen Infos und externen Quellen stehen am Ende der Liste. Die nachfolgende Inhaltsübersicht verlinkt direkt auf weiter unten stehende Inhalte.

Fragen, Abmeldungen etc. per E-Mail an: klasse-n-e-kurs@o55darc.de

Inhalt/Übersicht

Und nun los, viel Erfolg bei der Vor- und Nachbereitung!

Nur für Teilnehmende (passwortgeschützt): Mitschnitte der Online-Einheiten


19. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektionen 19.26 bis 19.30 und 20.1 bis 20.5)

  1. Stehwellenverhältnis (SWR) – Verhältnis von vorlaufender zu rücklaufender Leistung. SWR unter 3 für den Sender tolerable, über 3 „rote Zone“ Antenne muss angepasst werden. Bei einem SWR von 3 kommen jedoch schon 25% der Leistung zurück und nur 75% können von der Antenne abgestrahlt werden.
  2. Messung mit SWR-Meter bzw. SWR-Messbrücke oder VNA (nächster Abschnitt), wird in die Antennenleitung eingeschleift: zur SWR-Messung der Antenne idealerweise direkt am Antenneneinspeisepunkt, zur Prüfung der Senderbelastung direkt am Senderausgang. Diverse Bauformen (Frequenzbereich beachten), ideal Kreuzzeigerinstrument für gleichzeitige Anzeige von Vorlauf und Rücklauf. SWR-Anzeige in viele Geräte bereits integriert.
  3. Vektorieller Netzwerkanalysator (VNA) ermittelt Phase und Amplitude von HF-Teilen über einen Frequenzbereich. Kann zur Bestimmung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen, der Anpassung von  Antennen (SWR), Messung von Impedanzen und Blindwiderständen genutzt werden.
  4. VNA muss kalibriert werden (offen, kurzgeschlossen, 50-Ohm-Abschluss). Die drei Zustände eignen sich auch zum Funktionstest: offen/kurzgeschlossen extrem hohes SWR, 50-Ohm-Abschlusswiderstand SWR = 1
  5. Mantelwellen treten besonders bei symmetrischen Antennen (Dipol) an unsymmetrischen Zuleitungen auf (Koaxkabel). Unterschiedliche Stromverteilungen auf den Dipolhälften (Beeinflussung durch Boden, Gegenstände in der Nähe, Längenunterschiede, Winkel etc.) führen zu Ausgleichsströmen auf der Außenseite des Außenleiters/Schirms. Das Koaxkabel wird Teil des strahlenden Systems => Störungsgefahr beim Senden und Empfangsbeeinträchtigungen. Durch Mantelwellen wird die Strahlungscharakteristik der Antenne verformt.
  6. Abhilfe schaffen ein Balun (balanced – unbalanced, Symmetrierglied) oder Mantelwellensperren (mehrere Ferritringe über den Kabelaußenmantel bzw. mehrere Wicklungen des Koaxkabels durch einen Ringkern).
  7. Isotrope Strahlungsleistung (EIRP) bezogen auf ideellen Kugelstrahler, Gleichung siehe Formelsammlung
  8. Bestimmung, ob 10 WEIRP überschritten werden (Gleichung umstellen)
  9. Berechnung von Strahlungsleistungen mit unterschiedlichen Antennengewinnen, 2,15 dB Differenz bei Gewinnangaben gegenüber Dipol (dBd) beachten
  10. Effektive Strahlungsleistung (ERP) und isotrope (auf die Kugelform bezogene) Strahlungsleistung (EIRP)
    MERKE: 3 dB = Verdoppelung, 6 dB = Vervierfachung, 10 dB = Verzehnfachung
    bzw. -3 dB = halbiert, -6 dB = ein Viertel, -10 dB = ein Zehntel
    und [Lambda] λ/2-Dipol hat einen Gewinn von 0 dBd (d = bezogen auf einen Dipol) aber 2,15 dBi (bezogen auf isotropen Kugelstrahler)
  11. Klasse N: max 10 WEIRP auf 2 m und 70 cm, max. 10 W EIRP auf 10 m
    Faustformel: 5 W aus Handfunke oder QRP-Gerät plus Dipol passt
    Vorsicht bei 2/70-Duobandantennen: hier auf 70 ca. 5 dBi, daher besser Leistung nur 2,5 – 3 W
  12. Personenschutzabstände, Nachweis gegenüber BNetzA erforderlich, wenn Strahlungsleistung über 10 WEIRP liegt.
    „Anzeige ortsfester Amateurfunkanlagen“ nach §9 BEMFV, umgangssprachlich auch „Selbsterklärung“ genannt
  13. Hochfrequente Felder dringen in menschliches Gewebe ein. Die Energieaufnahme hängt von der Feldstärke und der Frequenz ab.
    – gesundheitliche Wirkung auf den Menschen nachweislich über die Wäremeentwicklung (Prinzip Mikrowellenofen)
    – Eindringtiefe stark frequenzabhängig
    – Schädigungen in Form von Verbrennungen, Eiweißgerinnung bis hin zu Erblinden und Unfruchtbarkeit
  14. Daher:
    – Grenzwerte einhalten
    – Beim Senden nicht an die Antenne fassen
    – Sich nicht im Strahlengang aufhalten

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18. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektionen 19.13 bis 19.25)

  1. Parabolspielgel mind. 5 Lambda Durchmesser
  2. Stromspeisung (niederohmig 30 – 100 Ohm) und Spannungsspeisung (hochohmig 1500 – 4000 Ohm) mit Knoten und Bäuchen
  3. Antennengewinn ind dBi und dBd (Dipol hat 0 dBd aber 2,15 dBi)
  4. Standortwahl der Antenne (wenig Kopplung mit Leitungen im Haus -> rechtwinklig zum Haus, so hoch und weit weg wie möglich)
  5. Einbau im Kfz
  6. Übertragungsleitungen – Wellenwiderstand konstant und unabhängig von Länge und Leitungsabschluss
  7. Koaxkabel und Paralleldrahtleitung (Hühnerleiter), Koaxkabel geschirmt, keine unerwünschten Abstrahlungen, Zweidrahtleitung dagegen hohe Spannungsfestigkeit und geringe Dämpfung
  8. Netz-, NF- und HF-Leitungen nicht eng beieinander parallel verlegen, sonst Gefahr von Einkopplung mit unerwünschten Auswirkungen (Störung anderer Geräte, Leistungsminderung)
  9. Stecker – N-Stecker verwendbar bis in den GHz-Bereich mit hoher Spannungsfestigkeit für hohe Leistungen, SMA und BNC nur für kleine Leistungen, UHF/PL nicht im GHz-Bereich anwenden
  10. Kabeldämpfung wird in dB/100 m angegeben (als Dämpfungsangabe positiv), abhängig von Kabelquerschnitt und -material sowie Frequenz (hohe Frequenz = höhere Dämpfung) – Diagramm zur Bestimmung bei unterschiedlichen Kabeln und Frequenzen in der Formelsammlung
  11. 3 dB Dämpfung = am Ende nur noch halbe Leistung, 6 dB = ein Viertel, 10 dB = ein Zehntel, 20 dB = ein Hundertstel, Kabeldämpfungen addieren sich auf die gesamte Strecke von Geräteanschluss zur Antenne
  12. Dämpfungsberechnung per Dreisatz mit Werten aus dem Diagramm

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17. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektionen 19.1 bis 19.12)

  1. Antennensymbol
  2. Dipol mit Strom- und Spannungsverteilung (am Ende kein Strom, hohe Spannung), Resonanzfrequenz und Länge
  3. Yagi-Uda-Antenne (Richtantenne aus Dipol plus Reflektor und Direktoren)
  4. Rundstrahlantennen (Groundplan GP, Marconi und Erde-Symbol), Antenne möglichst hoch
  5. Endgespeiste Antenne (End-Fed) als Dipol-Sonderform, benötigt Anpassung wg. hoher Spannung am Ende
  6. Langdrahtantenne (auf VHF/UHF/SHF ungewöhnlich)
  7. Polarisation (vertikal, horizontal, linkszirkular und rechtszirkular), müssen zusammen passen, sonst schwaches Signal
  8. Polarisation bezogen auf die Erdoberfläche entlang der elektrischen Felds (E-Komponente) – vertikal (KW und UKW FM), horizontal (KW und UKW SSB/CW), zirkular (UKW via Satelliten)
  9. Antennenformen – symmetrisch (Dipole), unsymmetrisch (z.B. Groundplane)
    1. Delta-Loop
    2. Magnetic Loop (magn. Ringschleife) < Lambda/10
    3. Fuchs-Antenne (endgespeist mit Anpassglied)
    4. Strahlungsdiagramme (Dipol, GP, Yagi-Uda)
    5. Abstrahlwinkel
    6. 5/8 Lambda mit mehr Gewinn als 1/4 Lambda (Achtung: Anpassung durch Spule am Fußpunkt erforderlich)
  10. Antennenlänge mit Berechnung und Verkürzungsfaktor
  11. Fußpunktimpedanz
  12. Yagi-Uda mit Elementbezeichnungen Reflektor, Strahler (i.d.R. Dipolbauform), Direktor(en)

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16. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Onlineplattformen zur Prüfungssimulation und zugehörigem Erklärvideo

Infos rund um die Prüfung (inkl. Anmeldungprozedur)

SSTV, Amateurfunkpeilen, Pile-Up, Contest-Kalender

Behandelte Themen (Lektionen 16.13 bis 16.15, 17 und 18)

  1. Um Prüfungstermine kümmern, die ersten Termine nach Lehrgangsende werden angeboten.
  2. Anmeldeformular
  3. In AFSK (Audio-Frequenz-Shift-Keying) wird ein NF-Audiosignal in der Frequenz umgetastet, dass dann auf einen FM- oder SSB-Sender moduliert wird.
  4. Bandbreite (genutzte Frequenzspanne des Signals) und Datenübertragungsrate (Bit/s) und Symbolrate (Baud, Bd). Ein Symbol kann mehrere Bits enthalten.
  5. Vielfachzugriff (mehrere Stationen teilen sich einen Digitalkanal) über Frequenzmultiplex (FDMA, z.B. FT8), oder Zeitschlitze (TDMA, z.B. DMR) und in der Bandbreite unterschiedlich verteilte Signale (CDMA)
    FDMA = Frequency Division Multiple Access, TDMA = Time Division Multiple Access, CDMA = Code Division Multiple Access
  6. Digitale Signalverarbeitung durch Digitalisierung /Quantisierung per A/D-Wandler (analoges Signal wird in diskrete Zahlenwerte umgewandelt) und zurück per D/A-Wandler (digital nach analog)
  7. Im SDR (Software Defined Radio) wird mindeste ein Teil der Signalaufbereitung per Software realisiert.
  8. Pile-up, also der starken Nachfrage nach einer seltenen Station auf den Bändern und Entzerrungsmöglichkeiten bei den anrufenden Stationen
  9. Split-Verkehr, als eine weitere Entzerrungsmöglichkeit bei einem Pile-up
  10. Conteste mitsamt den Infos, die aus den Auschschreibungen zu entnehmen sind sowie den Contest-Kalender des DARC
  11. Fuchsjagd (ARDF), das Amateurfunkpeilen mit seinen besonderen Senderkennungen MO, MOE bis MO5
  12. SSTV, der langsamen Standbildübertragung und die Rapport-Einblendung ins Bild
  13. Notfunk, mit verschiedenen Szenarien

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15. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektion 16.1 bis 16.12)

  1. Nachtrag Lektion 14: QRZ.COM als Adressnachschlagewerk und  Rufzeichendatenbank der BNetzA
  2. Um Prüfungstermine kümmern, die erste Termine nach Lehrgangsende werden angeboten.
  3. Binäres Zahlensystem mit Wertumwandlung als Grundlage der Digitalisierung
  4. Digimodes (FT8, PSK, RTTY etc.) in SSB – Audio-Signal in und aus dem Transceiver, u. U. mehrere Signale in einer SSB-Bandbreite
  5. ATV für Bewegtbilder (nur UKW), SSTV (Standbilder, KW und UKW)
  6. Digimodes in FM oft über den „9600-Port“ mit Anschluss direkt an den Modulator und Demodulator (keine Verfälschung durch Mikrofonfilter etc.)
  7. NF-Pegel für Digimodes in SSB nur so hoch, dass die ALC des Senders nicht anspringt. Leistung wird dann nur über den PWR-Knopf eingestellt.
  8. Automatische Empfangsberichte für das eigene Signal werden über Internetplattformen angeboten. Für CW das RBN (Reverse Beacon Network) und z.B. WSPR das WSPRnet bzw. PSK-Reporter für viele verschiedene Digimodes
  9. Paketvermittelte Netze (Packet Radio, Hamnet etc.) ermöglichen das Weiterleiten der Datenpakete über große Distanzen, auch IP-basierte Netze sind realisierbar.
  10. ASK und FSK, Amplituden-Shift-Keying und Frequenz-Shift-Keying, Umtasten der Zustände 0 und 1 in zwei verschiedene Amplituden bzw. Frequenzen.

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14. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektionen 14 Rest und 15)

  1. Unerwünschte Aussendungen durch Oberwellen (Sendesignal nicht optimal sinusförmig), Reduktion durch Oberwellenfilter/Tiefpassfilter nach dem Sender (auf UKW evtl. auch Bandpass für das betroffene Band). Oberwellen bei einer Arbeitspunkteinstellung der Endstufe prüfen.
  2. Auf Aussendungen innerhalb der zulässigen Bandgrenzen achten (wichtig bei freischwingenden, nicht quarzstabilisierten Oszillatoren)
  3. Störende Beeinflussungen sind:
    1. Einströmungen: Hochfrequenz kommt über Leitungen und Kabel in ein Gerät -> Abhilfe: Drosseln/Mantelwellensperren über das/die Kabel direkt am betroffenen Gerät
    2. Einstrahlung: Hochfrequenz kommt über ein ungenügend geschirmtes Gehäuse in ein Gerät -> Abhilfe: Abschirmen (zum Test z.B. in eine Blechdose oder mit Alufolie umwickeln)
    3. Störungen durch das Nutzsignal: Empfänger werden durch die hohe Feldstärke des Nutzsignals übersteuert oder störend beeinflusst.
      Z.B.: LED-Lampen mit Netzanschluss, Gleichrichtung in NF-Endstufe von Stereoanlagen u.ä., Übersteuerung führt zu AGC-Einsatz mit Rückgang der Empfängerempfindlichkeit ->
      Abhilfen: Mantelwellensperren, abgeschirmte NF- und Steuerkabel, Hochpassfilter (Rundfunkempfänger) am Antenneneingang, Reduktion der Sendeleistung auf den zur Kommunikation maximal notwendigen Pegel.
    4. Intermodulationsprodukte (Mischprodukte) an nicht-linearen Kennlinien von Bauteilen (Dioden, Transistoren, oxidierte Kontakte)
  4. Vorgehen bei Störungen:
    1. Prüfung des zeitlichen Zusammenhangs von Störung und eigenen Aussendungen (Logbuch)
    2. Prüfung/Berechnung, ob Oberwellen ursächlich sein können (Vielfache der Sendefrequenz liegen im Empfangskanal)
    3. Prüfen, ob Einströmungen Ursache sein können (Mit Klappferriten abblocken und/oder abgeschirmte Kabel verwenden)
    4. Prüfen, ob Übersteuerung durch das Nutzsignal vorliegt (Sendeleistung reduzieren, Hochpass/Bandpassfilter am Empfängereingang)
    5. Antennenkonfiguration ändern (beidseitig)
    6. Wenn keine Abhilfe zu schaffen ist, Außenstelle der BNetzA um Prüfung bitten
  5. Ein Logbuch (Stationstagebuch mit Auflistung der QSO samt Datum, Uhrzeit, Frequenz und Mode etc.) muss bei Anordnung durch die Bundesnetzagentur zeitweise geführt werden (Störungsidentifikation), ansonsten freiwillig aber empfehlenswert
  6. Zeigen von Papier- und elektronischem Logbuch
  7. QSL-Karte als Bestätigung für andere Station eines QSOs in Papier (z.B. über DARC-QSL-Service oder direkt) bzw. elektronisch
  8. QSL-Karten sind Grundlage bei Beantragung von Aktivitätsdiplomen
  9. Adressen für den Direktversand sind aus Rufzeichenverzeichnissen oder online (QRZ.com) zu beziehen
  10. Online-Log-Plattformen wie eQSL, LotW, Clublog
  11. Wichtig: Immer UTC als Zeit verwenden, im Winter (MEZ) lokale Zeit – 1 Stunden, im Sommer (MESZ) – 2 h.
    ACHTUNG: Auch das Datum in UTC
  12. QSL-Manager (via AB1CD)

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12. und 13. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektionen 12.8 bis 14.8)

  1. Frequenzmodulation (FM), Bandbreite und Hub, Störfestigkeit gegenüber SSB
  2. Bandbreitenangaben in Hertz (Hz)
  3. Dynamikkompressor hebt leise Sprachanteile gegenüber lauteren etwas an, die Lautstärkedynamik der Stimme sinkt, die ausgesendete Leistung steigt im Mittel
  4. Detektorempfänger, nur AM und passiv ohne Spannungsquelle
  5. Überlagerungsempfänger (Einfachsuper) inkl. Direktüberlagerer, Stichwort Spiegelfrequenzselektion
  6. Trennschärfe, auf niedrigerer Festfrequenz (Zwischenfrequenz) durch keramischen Bauteile (Quartz) einfacher zu erreichen
  7. BFO (Beat Frequency Oscillator) ergänzt den fehlenden Träger bei SSB und CW
  8. Vorverstärker (am besten in Antennennähe, bei Sendung aus und überbrückt), Dämpfungsglied (bei starken Signalen, am besten vor der ersten Mischstufe)
  9. Automatische Verstärkungsregelung (AGC) gleicht HF-Schwankungen (z.B. Fading) aus und sorgt für gleiche Lautstärke
  10. Funktionen RIT, VOX, Squelch (Rauschsperre)
  11. Notch-Filter (Kerbfilter) macht eine „Kerbe“ im NF-Spektrum und „saugt“ eine Störfrequenz (Träger, CW) aus dem Nutzsignal raus
  12. Rauschunterdrückung (NR oder digital DNR) zur Verringerung des Rauschanteils im Signal
  13. Noise Blanker (NB, Störaustaster) tastet impulsförmige Störsignale (Zündfunken, Schaltnetzteile, el. Maschinen)
  14. Frequenzmessung für unmodulierte HF-Signale, Dezimalstellenanzeige und -bedeutung. Frequenzteiler für höhere Frequenzen
  15. ALC, Automatic Level Control, verhindert Übersteuerungen der Senderendstufe durch Leistungsreduktion in einer vorgelagerten Verstärkerstufe
    Hinweis: Bei SSB darf die ALC-Anzeige im grünen/weißen Bereich sein, nicht im roten. Bei Datenmodes sollte die ALC allenfalls ein kleines bisschen ausschlagen.
  16. Leistungsmessung am Sender: Unerwünschte Aussendungen immer nach allen eingeschleiften Teilen (SWR-Meter, Zusatzfilter), Ausgangsleistung (PEP) immer direkt am Senderausgang (vor allen anderen Teilen). Bei SSB-Modes immer mit Modulation durch Ein- oder Zweiton-NF-Aussteuerung.
  17. Dummy-Load als „künstliche Antenne“ bei Messungen und Abgleicharbeiten. Dieser Abschlusswiderstand wandelt Hochfrequenz in Wärme um (Lastwiderstand, Leistungsangaben und -grenzen beachten)
  18. Sender immer mit angepasster Antenne oder Dummy-Load betreiben, sonst Gefahr der Zerstörung der Senderendstufe.
  19. Unerwünschte Aussendungen durch Oberwellen (Sendesignal nicht optimal sinusförmig), Reduktion durch Oberwellenfilter/Tiefpassfilter nach dem Sender (auf UKW evtl. auch Bandpass für das betroffene Band). Oberwellen bei einer Arbeitspunkteinstellung der Endstufe prüfen.
  20. Auf Aussendungen innerhalb der zulässigen Bandgrenzen achten (wichtig bei freischwingenden, nicht quarzstabilisierten Oszillatoren)
  21. Elektromagnetische Verträglichkeit zum Schutz technischer Geräte untereinander gemäß EMVG (Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln) einhalten.

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11. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Onlineplattformen zur Prüfungssimulation und zugehörigem Erklärvideo

Lern-Apps (Auswahl/Empfehlung)

Behandelte Themen (Lektionen 10.5, 10.6 und 11, 12.1 bis 12.7)

  1. Schaltnetzteil mit hoher Schaltfrequenz (100 kHz und mehr) statt 50 Hz Netzfrequenz (kleiner, leichtere Bauteile, höhere Effizienz, ABER: Gefahr von HF-Störungen)
  2. Sicherungen immer mit gleichem Typ (Bauform, Stromwert, Auslösecharakteristik) ersetzen, vorher Fehler, der zum Auslösen führte suchen, finden und beseitigen
  3. Geräte immer mit Sicherung betreiben (idealerweise in beiden Gleichspannungsleitungen)
  4. Unmodulierter Träger als einfachste HF-Signalform
  5. Einseitenbandmodulation (SSB), Erzeugung nach der Filtermethode mit Mischer, Bandbreite 2,4 kHz (NF: 300 – 2700 Hz) zur „Nachbarkanalselektion“
  6. Hochpass und Tiefpass mit Durchlasscharakteristik (RC- und LC-Glieder)
  7. Schwingkreise, Impedanzverläufe für Parallelschwingkreis (auf Resonanzfrequenz hochohmig, Sperrkreis) und Serienschwingkreis (niederohmig, Saugkreis) mit Anwendungsfall Bandpass bzw. Bandsperre
  8. LC-Oszillator (Spule und Kondensator schieben sich Spannung und Strom hin und her = Schwingung), stark temperaturabhängig (Frequenz schwankt langsam), kleinere Bauteilwerte für C oder L führen zu einer höheren Frequenz, höhere Werte zu eine tieferen Frequenz
  9. Quarz-Oszillatoren frequenzstabiler
  10. Oszillatoren immer metallisch abschirmen
  11. Frequenzvervielfacher (immer ganzzahlige Vielfache), Berechnung von Endfrequenz durch Multiplikation, der Grundfrequenz durch Division
  12. Verstärker
  13. Unmodulierter Träger als einfachste HF-Signalform
  14. Einseitenbandmodulation (SSB), Erzeugung nach der Filtermethode mit Mischer, Bandbreite 2,4 kHz (NF: 300 – 2700 Hz) zur „Nachbarkanalselektion“

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10. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektionen 8.5, 9 und 10.1 bis 10.4)

  1. Transistor als Halbleiter mit Verstärker- und Schaltfunktion
  2. Bipolare Transistoren (PNP, NPN) mit Emitter, Basis, Kollektor
  3. Spannungs- und Stromverhältnisse am bipolaren Transistor
  4. Abgrenzung bipolare Transistoren zu FETs
  5. Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen, Reihe Werte addieren, Parallel die Kehrwerte addieren (Formelsammlung)
    gilt auch für Spulen (Induktivität)
  6. Widerstandsnetzwerke in kleine Teilgruppen zerlegen
  7. Spannungsteiler U1:U2 = R1:R2 (gilt für den unbelasteten Fall)
  8. Reihen- und Parallelschaltung von Kondensatoren, Parallel Werte addieren, Reihe die Kehrwerte addieren (Formelsammlung)
  9. Netzwerke in kleine Teilgruppen zerlegen
  10. Gleichspannungsquellen mit hoher Spannungskonstanz unter Belastung
  11. Aderkennfarben bei Leitungen für das 230-V-Wechselspannungsnetz (L Außenleiter/Phase braun, N Neutralleiter blau, PE Schutzleiter grüngelb)
  12. Gleichrichter mit Diode in Einweggleichrichtung (nur eine Halbwelle wird gleichgerichtet)

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9. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

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Behandelte Themen (Lektionen 7 und 8)

  1. Elektrisches Feld (Homogenität, Feldstärkeberechnung E im Plattenkondensator V/m, Durchschlagfeldstärke, Feldlinien)
  2. Magnetisches Feld (Homogenität, Feldstärkeberechnung H in Ringkernspule A/m, Ferromagnetisches Materual, Feldlinien)
  3. Elektromagnetisches Feld (durch zeitlich veränderlichen Strom, Ausbreitung über Wechselwirkung von E- und H-Feld, stehen 90° zueinander)
  4. Kondensator (Bauformen, Kapazitätsgrößen, Ladekurve, Frequenzabhängigkeit)
  5. Spule (Bauformen, Induktivitätsgrößen, Spannungsverlauf, Verhalten)
  6. Übertrager (Transformator, Trafo, Übersetzungsverhältnis)
  7. Diode mit Silizium-, Germanium-, Schottkydiode (Schwellspannung, Schaltfrequenz)
  8. Z-Diode mit Sperrdurchbruch (Zener-Spannung) als Spannungsstabilisator

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8. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

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Weitere Mathe-Tutorials:

Behandelte Themen (Lektion 6.13 bis 6.23)

  1. Ohmsches Gesetz stellt Zusammenhang zwischen Spannung, Strom und Widerstand her: U = R x I. Gleichungsumstellung nach R = U/I bzw. I = U/R, Einheit des elektrischen Widerstands Ohm [Ω]
  2. Widerstandsfarbcode für Wert und Toleranz, siehe Tabelle
    MERKE: 0 = keine Farbe = Schwarz, Braun = 1, dann die Farben des Regenbogens von rot nach violett mit 2 bis 7, zum Schluss grau für 8 und 9 für weiß.
  3. SMD-Widerstände mit Wertaufdruck
  4. Widerstandmaterialien (Drahtwiderstand, Metallschichtwiderstand, Metalloxidschichtwiderstand, Kohleschichtwiderstand), Tabelle zur Reihenfolge der Leitfähigkeit beachten
  5. Induktivität durch Wendelung der Schicht (insb. Kohle, Draht und Metallschicht) begrenzt Einsatz als Dummy-Load bei hohen Frequenzen
  6. Widerstandtoleranzen (einfache Prozentrechung), Farbcodes aus Klasse N wiederholen!
  7. Heißleiter (NTC) und Kaltleiter (PTC) mit Schaltsymbol, Einsatz zur Temperaturüberwachung, -messung und -steuerung
  8. Halbleiter mit Eigenschaften von Leiter und Halbleiter mit den Beispielen Diode und Leuchtdiode (LED)
  9. Leistung P = U * I mit Gleichungsumstellung und Berechnungen
  10. Leistung aus Spannung, Strom, Widerstand mit Formelumstellungen in alle Richtungen (WICHTIG: Formelsammlung zur Prüfung nutzen)
  11. Schaltzeichen (weitere) mit Kondensator, Spule, Transistor und Masse
  12. Logarithmus und Dezibel
    Merke: 3 dB = doppelte Leistung, 6 dB vierfache, 10 dB zehnfache, 20 dB hundertfache, bzw.
    -3 dB halbe, -6 dB Viertel, -10 dB Zehntel usw.
    siehe auch Zusatztutorials oben
  13. Schaltzeichen (weitere) mit Kondensator, Spule, Transistor und Masse

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7. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektion 5 Rest, Lektion 6.1 bis 6.12)

  1. Funken im Ausland nach CEPT-Empfehlungen ECC 05 (06) und T/R 61-01 und T/R 61-02 (HAREC)
  2. Amaterfunklizenz berechtigt zum Sender-Selbstbau. Kommerzielle Geräte unterliegen dem Funkanlagengesetz (FuAG, CE-Kennzeichnung), selbstgebaute oder modifizierte kommerzielle Geräte nicht.
  3. Spannung (gemessen in Volt, V) und Strom (gemessen in Ampere, A)
  4. Gefahren durch elektrischen Strom (GANZ WICHTIG, unbedingt nacharbeiten, siehe auch Sicherheitsregeln unten)
  5. WICHTIG:
    Die 5 Sicherheitsregeln der Elektrotechnik sollten für alle Arbeiten an elektrischen Anlagen beachten werden. Diese sollten auch bei Arbeiten an Funkgeräten oder anderen elektrischen Geräten beachtet werden:* Freischalten, z.B. Gerät ausschalten
    * Gegen Wiedereinschalten sichern, z.B. Stecker ziehen und Kabel markieren/blockieren
    * Spannungsfreiheit feststellen, z.B. mit einem Multimeter messen
    * Erden und Kurzschließen, z.B. das Gehäuse und Zuleitungen erden
    * Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken
  6. Leiter und Nichtleiter, Tabelle zur Reihenfolge der Leitfähigkeit beachten
  7. Stromkreis aus Spannungsquelle und Verbraucher, Strom fließt nur bei geschlossenem Stromkreis, ohne Verbraucher führt das zum Kurzschluss (Verbraucher bremst/reduziert den Strom gemäß Ohmschen Gesetz s.u.)
  8. Technische Stromrichtung von + nach -, auch wenn die Elektronen als Ladungsträger sich von – nach + bewegen.
  9. Spannungsmessung mit Schaltzeichen „V im Kreis“ (für Volt als Einheit der Spannung) immer parallel zum zu messenden Teil.
  10. Strommessung mit Schaltzeichen „A im Kreis“ (für Ampere als Einheit des Stroms) immer in Reihe/Serie zum zu messenden Teil.
  11. Spannnungs- (parallel zum Messobjekt, hochohmiges Messgerät) und Strommessung (in Reihe und niederohmig)
  12. Zeigerinstrumente für sich schneller ändernde Werte und Spiegel zur optimalen Ablesung und Vermeidung des Paralaxenfehlers, Einstellungen und zugehörige Skalen mit Faktor beachten
  13. Spitzen- und Effektivwert mit dem Faktor „Wurzel aus 2 (1,414)“ bei sinusförmigen Spannungen, Spitze-Spitze = doppelter Spitzenwert
  14. Oszilloskop zur Messung von Amplitude und Periode einer Schwingung oder von Impulsen, Skalenteilungen beachten (x/div)

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6. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Wichtige Landeskenner zum Auswendiglernen:

Alle ITU-Präfixe:

Karte der ITU-Regionen:

Funken im Ausland und nach CEPT-Empfehlungen:

Behandelte Themen (Lektion 4 Teil 3, Lektion 5)

  1. Satelliten (OSCAR, Definition, Up/Downlink, Azimuth/Elevation)
  2. Verschlüsselung von Steuersignalen zum Schutz vor Missbrauch
  3. Exterritoriale Stationen (Präfix DP0 – DP2, Beispiele DP0ISS, DP0GVN, DP0POL/mm)
  4. Experimentelle Studien (Ruzeichenblöcke DA4, DA5) für besondere Amateurfunkversuche
  5. Internationale Landeskenner (Listen mit wichtigen zum Auswendiglernen, auch später in der Praxis hilfreich z.B. für Sprache, Antennenausrichtung, Zeitverschiebung etc.)
  6. ITU-Regionen 1 (EU, AF, Russland, Naher Osten und Monglolei), 2 (NA, SA und Grönland), 3 (Süd- und Ostasien, Australien und Ozeanien/Pazifikraum)
  7. DX-Funkbetrieb (große Entfernung, KW anderer Kontinent, UKW mehrere 100 km, DX-pedition)
  8. Funken im Ausland nach CEPT-Empfehlungen ECC 05 (06) und T/R 61-01 und T/R 61-02 (HAREC)

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5. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Internationales Bakenprojekt mit Schutzbereichen:

Weitere Links zu Bakeninformationen:

Digitale Repeater

Empfang des Satelliten QO-100 (WebSDR mit Wasserfalldiagramm):

Behandelte Themen (Lektion 4 Teil 2)

  1. Bei Aeronautic Mobile (/am) und Maritime Mobile (/mm) ist Zustimmung von Pilot:in bzw. Kapitän:in notwendig – /mm nur für Schiffe außerhalb der 12 Meilen-Zone, innerhalb und auf Binnengewässern /m
  2. Hinweis: Rufzeichenzusätze werden i.d.R. im Sprechfunk nicht buchstabiert, sondern mit ihrer Bedeutung ausgesprochen (mobil[e], portabel, remote, aeronautic mobil[e], martim[e] mobil[e]]
  3. Sonderrufzeichen zu besonderen Anlässen (z.B. 2024 DL800SI für 800 Jahre Stadt Siegen) können bis zu sieben Stellen im Suffix haben, letzte Stelle immer ein Buchstabe, gültig für maximal ein Jahr
  4. Fernbediente und automatische Stationen (Baken, Relaisfunkstellen…) mit den rechtlichen Rahmenbedingungen
  5. Baken (Definition, Werkzeug zur Ausbreitungsbeobachtung, Schutzbereiche für das Int. Bakenprojekt IBP) mit Hörbeispiel
  6. Relaisfunkstellen (Definition, Ein- und Ausgabefrequenz, Ablage nach Band 2 m -600 kHz, 70 cm -7,6 MHz)
  7. Digipeater als Umsetzer für Daten
  8. Modulationsarten (FM) und Übertragungsverfahren (FM-Sprache, Digital Voice mit DMR, D-Star, C4FM) von Relais
  9. Praktische Reinhören in DMR-Funkbetrieb einer weltweiten Talkgroup samt HotSpot-Einführung und Netzwerkinfrastruktur
    >>> hier gibt’s die dazu gezeigten Folien (PDF)
  10. Betriebsablauf bei Relaisfunkstellen
  11. Zeigen von APRS anhand einer Internetkarte
  12. Linkstrecken zur Vernetzung von Relaisfunkstellen und HAMNET-Knoten

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4. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Ausbreitungsvorhersage:

Behandelte Themen (Lektionen 3 Reste und 4)

  1. Wellenausbreitung mit
    1. Ionosphäre mit F und Besonderheit D-Schicht/Region und Tagesdämpfung auf 160 und 80 m
    2. Tote Zone als Bereich zwischen Boden- und Raumwelle (1. Hop/Skip)
    3. Fading als Feldstärkeschwankung z.B. durch Überlagerung bei Mehrfachausbreitung
    4. Sprungdistanz als Folge des Abstrahlwinkels
    5. MUF und LUF
    6. Bodenwelle
    7. Greyline entlang der Tag/Nacht-Grenze
    8. Mögel-Dellinger-Effekt (Radio Blackout) als Ausfall der Kurzwellenausbreitung durch extrem hohe Dämpfung der D-Region bei besonderen Sonnenausbrüchen
    9. Kurzer und langer Weg
  2. Rufzeichenaufbau mit Präfix, Numeral (Ziffer) und Suffix anhand Radio Regulations international und Amateurfunkverordnung national im Details
  3. Unterscheidung personengebundene Rufzeichen (Suffix 2- und 3-stellig und Klassen DN9 für Klasse N, DO für Klasse E, Rest zumeist Klasse A oder Sonderbedeutung) zu Klubstationen (überwiegend 0 als Ziffer, Ausnahmen!), Details im Rufzeichenplan (in der Formelsammlung zur Prüfung)
  4. Wer darf was an Klubstationen?
  5. Ausbildungsrufzeichen und -funkbetrieb
  6. Infos zu Prüfungsterminen und -anmeldung

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3. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Hörbeispiele Aurora:

Einladung Funkpraxis:

Behandelte Themen (Lektionen 2 und 3)

  1. Frequenzzuteilung an Funkdienste international in den Radio Regulations (RR) und verbindlich national in der Anlage 1 der Amateurfunkverordnung (AFuV)
  2. Amateurfunkbänder, Anfangs- und Endfrequenzen von 160 m bis 13 cm (Stoff zum Auswendiglernen, Anlage 1 der AFuV wird als Hilfsmittel bei der Prüfung bereitgestellt)
  3. Primärer und sekundärer Status (auch aus der Anlage 1 ersichtlich P/S) und der zugehörige Schutzstatus
  4. IARU-Bandpläne als von Afu-Verbänden festgelegte Empfehlung
  5. Morsetelegrafie in der Regel an den Bandanfängen
  6. Bandsegmente für CW, SSB, DATA, FM, DV (Digital Voice), Baken, Repeater, Satelliten etc.
  7. 2 m und 70 cm sind prüfungsrelevant (Bandpläne sind Teil der der Hilfsmittel zur Prüfung)
  8. Wellenausbreitung mit
    1. Wellenausbreitung mit Funkhorizont (UKW/Bodenwelle)
    2. Troposphärischen Überreichweiten auf UKW (Inversionswetterlage)
    3. Aurora (Reflektionen an Polarlichtern) mit verbrummten Signalen und Rapporten mit a statt Tonwert (z.B. 59a)
    4. Sporadic E oder Short Skip
    5. Ionosphäre mit F und Besonderheit D-Schicht/Region und Tagesdämpfung auf 160 und 80 m
    6. Tote Zone als Bereich zwischen Boden- und Raumwelle (1. Hop/Skip)

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2. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Spielereien mit Schwingungsformen (Fourier-Synthese – Zusammensetzung aus Sinusschwingungen):

In die Amateurfunkbänder reinhören (WebSDR oder selbst):

Mathe-Tutorials:

Behandelte Themen (Lektion 2)

  1. Suche nach Ausbildungspaten in der eigenen Nähe über die „Patenkarte“ oder nahegelegene DARC-Ortsverbände
  2. Prüfungsformalitäten (Termine und Anmeldung, Link s.o.)
  3. Fragen zur vorangegangenen Lektion gab es keine.
  4. Die Frequenz z. B. der Netzspannung (hier 50 Hz) mit der Einheit „Hertz (Hz)“ als Form für 1/s (Schwingungen pro Sekunde)
  5. Die Vorsätze k (Kilo) für den Faktor 1000, M (Mega) für den Faktor 1000000 (1 Mio.) und G (Giga) für 1000000000 (1 Milliarde)
  6. Die Amateurfunkfrequenzbereiche der Klasse N (28 – 29,7 MHz; 144 – 146 MHz; 430 – 440 MHz)
  7. „Oszillator“ als Frequenzerzeuger und „Frequenzzähler“ zur Frequenzmessung
  8. Sinusschwingung (im Unterschied zu Rechteck-, Dreieck- und Sägezahnschwingung) mit zeitlichem Verlauf im Oszillogramm und den Oberwellen in den Nicht-Sinusformen
  9. Amplitude und Periode der Sinusschwingung
  10. Funkwellen mit den Zusammenhängen von Lichtgeschwindigkeit als deren Ausbreitungsgeschwindigkeit, Amplitude (Feldstärke), Wellenlänge mit dem Gleichungsbuchstaben „Lambda“ als ortsbezogene Größe sowie Rechenbeispiele mit Formelsammlung
  11. Wasserfalldiagramm, Amplitudenspektrum und Oszillogramm im Unterschied
  12. Rechnen mit Zehnerpotenzen (im technischen meist in 3er-Schritten)
  13. Einfaches Umstellen von Gleichungen (Anwendung bei Wellenlänge und Frequenz)
  14. Amateurfunkbänder und Frequenzzuweisungen
  15. Frequenzspektrum Langwelle/LW (30 – 300 kHz), Mittelwelle/MW (300 kHz – 3 MHz), Kurzwelle/KW/HF/SW (3 – 30 MHz), Ultrakurzwelle/UKW/VHF (30 – 300 MHz), Dezimeterwelle/UHF (300 MHz – 3 GHz)

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1. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Tabellen etc. mit der ITU-Buchstabiertafel:

Tabellen mit (Teilen des) RST-Systems:

Ausbildungspaten und lokale Amateurfunkgruppen für den empfohlenen Praxiskontakt:

Mathe-Tutorials:

schon einmal vorab zur Info für später

Behandelte Themen (Lektion 1)

  1. Begrüßung, Vorstellung
  2. Empfang von Amateurfunkaussendungen – allen ohne eine Zulassung erlaubt
    Senden mit der PTT-Taste am Mikrofon – nur mit einer Amateurfunkzulassung und Rufzeichen erlaubt
  3. Einfache Rechenaufgaben zur Längenbestimmung von Drähten
  4. Rufzeichen als Erkennungsmerkmal von Amateurfunkstationen, am Anfang und Ende der Funkverbindung und mind. alle 10 Minuten bei Sprechfunk nennen bzw. bei anderen Betriebsarten (Daten, Video etc.) angeben bzw. einblenden.
  5. Internationale Buchstabiertafel aus den Radio Regulations (Anhang 14) – auswendig lernen! – Tip: einmal auf Kartengröße abschreiben und mit Hilfe der Karte im Alltag auftretende Wörter gedanklich oder laut buchstabieren.
  6. Betriebsabwicklung mit CQ als allgemeinem Anruf, gezieltem Anruf von Station zu Station und Antwort auf einen Ruf. Frequenz nach der Verbindung dem CQ-Rufenden wieder überlassen und QSY (Frequenzwechsel).
  7. RST-System zur Beurteilung der Empfangsqualität, R in Stufen von 1 bis 5, S von 1 bis 9 und anhand des S-Meters (analog/digital) am Funkgerät, dann auch mit Angaben über S9 als z.B. +20 dB.
  8. Ausbildungsfunkbetrieb an Stationen der Klasse E und A unter Nennung deren Rufzeichen mit dem Anhang /T bzw. im Sprechfunk /Trainee
  9. Offene Sprache im Amateurfunkdienst, keine Verschleierung (Verschlüsselung, Kryptografie). Besondere Übertragungsverfahren müssen über offen zugängliche Methoden oder veröffentlichte Spezifikationen dekodiert werden können. Ausnahme: Fernsteuerung von Satelliten, zum Schutz vor Missbrauch.
  10. Amateurfunkstationen nehmen nur mit anderen Amateurfunkstationen Funkkontakt auf Amateurfunkfrequzenzen auf. Funkbetrieb mit anderen Funkdiensten (Flugfunk, Schiffsfunk, CB-Funk etc.) ist unter dem Amateurfunkrufzeichen und mit Amateurfunkgeräten nicht erlaubt. Geduldete Ausnahme: Not- und Katastrophensituationen, in denen Menschleben gerettet werden müssen.
  11. Keine gewerbliche Nutzung des Amateurfunks. Der Amateurfunk verfolgt keine politischen, religiösen oder wirtschaftlichen Zwecke.

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Allgemeines

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Videotutorials

Lernliteratur

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