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Klasse(n) N + E 2026

Hallo zusammen!

Hier sind die Vor- und Nachbereitungsinfos der Unterrichtseinheiten des Klasse-N+E-Kombilehrgangs von 2026. Die jeweils aktuellste Lerneinheit findet Ihr ganz oben im Ablauf. Links zu allgemeinen Infos und externen Quellen stehen am Ende der Liste. Die nachfolgende Inhaltsübersicht verlinkt direkt auf weiter unten stehende Inhalte.

Fragen, Abmeldungen etc. per E-Mail an: klasse-n-e-kurs@o55darc.de

Inhalt/Übersicht

HINWEIS: Aufgrund der Ferienzeit und Urlaubs werden die Nachlesen der 12. und 13. Einheit, die beide wie gewohnt stattfinden, zusammen mit der Einheit 14 veröffentlicht. Das betrifft auch die jeweiligen Mitschnitte. Der Lehrgang folgt der Lektionsreihenfolge von 50ohm.de, die Lektionen können dort wiederholt werden.

Und nun los, viel Erfolg bei der Vor- und Nachbereitung!

Nur für Teilnehmende (passwortgeschützt): Mitschnitte der Online-Einheiten


11. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Onlineplattformen zur Prüfungssimulation und zugehörigem Erklärvideo

Lern-Apps (Auswahl/Empfehlung)

Behandelte Themen (Lektionen 10.5, 10.6 und 11)

  1. Schaltnetzteil mit hoher Schaltfrequenz (100 kHz und mehr) statt 50 Hz Netzfrequenz (kleiner, leichtere Bauteile, höhere Effizienz, ABER: Gefahr von HF-Störungen)
  2. Sicherungen immer mit gleichem Typ (Bauform, Stromwert, Auslösecharakteristik) ersetzen, vorher Fehler, der zum Auslösen führte suchen, finden und beseitigen
  3. Geräte immer mit Sicherung betreiben (idealerweise in beiden Gleichspannungsleitungen)
  4. Unmodulierter Träger als einfachste HF-Signalform
  5. Einseitenbandmodulation (SSB), Erzeugung nach der Filtermethode mit Mischer, Bandbreite 2,4 kHz (NF: 300 – 2700 Hz) zur „Nachbarkanalselektion“
  6. Hochpass und Tiefpass mit Durchlasscharakteristik (RC- und LC-Glieder)
  7. Schwingkreise, Impedanzverläufe für Parallelschwingkreis (auf Resonanzfrequenz hochohmig, Sperrkreis) und Serienschwingkreis (niederohmig, Saugkreis) mit Anwendungsfall Bandpass bzw. Bandsperre
  8. LC-Oszillator (Spule und Kondensator schieben sich Spannung und Strom hin und her = Schwingung), stark temperaturabhängig (Frequenz schwankt langsam), kleinere Bauteilwerte für C oder L führen zu einer höheren Frequenz, höhere Werte zu eine tieferen Frequenz
  9. Quarz-Oszillatoren frequenzstabiler
  10. Oszillatoren immer metallisch abschirmen
  11. Frequenzvervielfacher (immer ganzzahlige Vielfache), Berechnung von Endfrequenz durch Multiplikation, der Grundfrequenz durch Division

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10. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektionen 8.5, 9 und 10.1 bis 10.4)

  1. Transistor als Halbleiter mit Verstärker- und Schaltfunktion
  2. Bipolare Transistoren (PNP, NPN) mit Emitter, Basis, Kollektor
  3. Spannungs- und Stromverhältnisse am bipolaren Transistor
  4. Abgrenzung bipolare Transistoren zu FETs
  5. Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen, Reihe Werte addieren, Parallel die Kehrwerte addieren (Formelsammlung)
    gilt auch für Spulen (Induktivität)
  6. Widerstandsnetzwerke in kleine Teilgruppen zerlegen
  7. Spannungsteiler U1:U2 = R1:R2 (gilt für den unbelasteten Fall)
  8. Reihen- und Parallelschaltung von Kondensatoren, Parallel Werte addieren, Reihe die Kehrwerte addieren (Formelsammlung)
  9. Netzwerke in kleine Teilgruppen zerlegen
  10. Gleichspannungsquellen mit hoher Spannungskonstanz unter Belastung
  11. Aderkennfarben bei Leitungen für das 230-V-Wechselspannungsnetz (L Außenleiter/Phase braun, N Neutralleiter blau, PE Schutzleiter grüngelb)
  12. Gleichrichter mit Diode in Einweggleichrichtung (nur eine Halbwelle wird gleichgerichtet)

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9. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektionen 7 und 8)

  1. Elektrisches Feld (Homogenität, Feldstärkeberechnung E im Plattenkondensator V/m, Durchschlagfeldstärke, Feldlinien)
  2. Magnetisches Feld (Homogenität, Feldstärkeberechnung H in Ringkernspule A/m, Ferromagnetisches Materual, Feldlinien)
  3. Elektromagnetisches Feld (durch zeitlich veränderlichen Strom, Ausbreitung über Wechselwirkung von E- und H-Feld, stehen 90° zueinander)
  4. Kondensator (Bauformen, Kapazitätsgrößen, Ladekurve, Frequenzabhängigkeit)
  5. Spule (Bauformen, Induktivitätsgrößen, Spannungsverlauf, Verhalten)
  6. Übertrager (Transformator, Trafo, Übersetzungsverhältnis)
  7. Diode mit Silizium-, Germanium-, Schottkydiode (Schwellspannung, Schaltfrequenz)
  8. Z-Diode mit Sperrdurchbruch (Zener-Spannung) als Spannungsstabilisator

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8. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Weitere Mathe-Tutorials:

Behandelte Themen (Lektion 6.13 bis 6.23)

  1. Ohmsches Gesetz stellt Zusammenhang zwischen Spannung, Strom und Widerstand her: U = R x I. Gleichungsumstellung nach R = U/I bzw. I = U/R, Einheit des elektrischen Widerstands Ohm [Ω]
  2. Widerstandsfarbcode für Wert und Toleranz, siehe Tabelle
    MERKE: 0 = keine Farbe = Schwarz, Braun = 1, dann die Farben des Regenbogens von rot nach violett mit 2 bis 7, zum Schluss grau für 8 und 9 für weiß.
  3. SMD-Widerstände mit Wertaufdruck
  4. Widerstandmaterialien (Drahtwiderstand, Metallschichtwiderstand, Metalloxidschichtwiderstand, Kohleschichtwiderstand), Tabelle zur Reihenfolge der Leitfähigkeit beachten
  5. Induktivität durch Wendelung der Schicht (insb. Kohle, Draht und Metallschicht) begrenzt Einsatz als Dummy-Load bei hohen Frequenzen
  6. Widerstandtoleranzen (einfache Prozentrechung), Farbcodes aus Klasse N wiederholen!
  7. Heißleiter (NTC) und Kaltleiter (PTC) mit Schaltsymbol, Einsatz zur Temperaturüberwachung, -messung und -steuerung
  8. Halbleiter mit Eigenschaften von Leiter und Halbleiter mit den Beispielen Diode und Leuchtdiode (LED)
  9. Leistung P = U * I mit Gleichungsumstellung und Berechnungen
  10. Leistung aus Spannung, Strom, Widerstand mit Formelumstellungen in alle Richtungen (WICHTIG: Formelsammlung zur Prüfung nutzen)
  11. Schaltzeichen (weitere) mit Kondensator, Spule, Transistor und Masse
  12. Logarithmus und Dezibel
    Merke: 3 dB = doppelte Leistung, 6 dB vierfache, 10 dB zehnfache, 20 dB hundertfache, bzw.
    -3 dB halbe, -6 dB Viertel, -10 dB Zehntel usw.
    siehe auch Zusatztutorials oben
  13. Schaltzeichen (weitere) mit Kondensator, Spule, Transistor und Masse

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7. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Behandelte Themen (Lektion 5 Rest, Lektion 6.1 bis 6.12)

  1. Funken im Ausland nach CEPT-Empfehlungen ECC 05 (06) und T/R 61-01 und T/R 61-02 (HAREC)
  2. Amaterfunklizenz berechtigt zum Sender-Selbstbau. Kommerzielle Geräte unterliegen dem Funkanlagengesetz (FuAG, CE-Kennzeichnung), selbstgebaute oder modifizierte kommerzielle Geräte nicht.
  3. Spannung (gemessen in Volt, V) und Strom (gemessen in Ampere, A)
  4. Gefahren durch elektrischen Strom (GANZ WICHTIG, unbedingt nacharbeiten, siehe auch Sicherheitsregeln unten)
  5. WICHTIG:
    Die 5 Sicherheitsregeln der Elektrotechnik sollten für alle Arbeiten an elektrischen Anlagen beachten werden. Diese sollten auch bei Arbeiten an Funkgeräten oder anderen elektrischen Geräten beachtet werden:* Freischalten, z.B. Gerät ausschalten
    * Gegen Wiedereinschalten sichern, z.B. Stecker ziehen und Kabel markieren/blockieren
    * Spannungsfreiheit feststellen, z.B. mit einem Multimeter messen
    * Erden und Kurzschließen, z.B. das Gehäuse und Zuleitungen erden
    * Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken
  6. Leiter und Nichtleiter, Tabelle zur Reihenfolge der Leitfähigkeit beachten
  7. Stromkreis aus Spannungsquelle und Verbraucher, Strom fließt nur bei geschlossenem Stromkreis, ohne Verbraucher führt das zum Kurzschluss (Verbraucher bremst/reduziert den Strom gemäß Ohmschen Gesetz s.u.)
  8. Technische Stromrichtung von + nach -, auch wenn die Elektronen als Ladungsträger sich von – nach + bewegen.
  9. Spannungsmessung mit Schaltzeichen „V im Kreis“ (für Volt als Einheit der Spannung) immer parallel zum zu messenden Teil.
  10. Strommessung mit Schaltzeichen „A im Kreis“ (für Ampere als Einheit des Stroms) immer in Reihe/Serie zum zu messenden Teil.
  11. Spannnungs- (parallel zum Messobjekt, hochohmiges Messgerät) und Strommessung (in Reihe und niederohmig)
  12. Zeigerinstrumente für sich schneller ändernde Werte und Spiegel zur optimalen Ablesung und Vermeidung des Paralaxenfehlers, Einstellungen und zugehörige Skalen mit Faktor beachten
  13. Spitzen- und Effektivwert mit dem Faktor „Wurzel aus 2 (1,414)“ bei sinusförmigen Spannungen, Spitze-Spitze = doppelter Spitzenwert
  14. Oszilloskop zur Messung von Amplitude und Periode einer Schwingung oder von Impulsen, Skalenteilungen beachten (x/div)

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6. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Wichtige Landeskenner zum Auswendiglernen:

Alle ITU-Präfixe:

Karte der ITU-Regionen:

Funken im Ausland und nach CEPT-Empfehlungen:

Behandelte Themen (Lektion 4 Teil 3, Lektion 5)

  1. Satelliten (OSCAR, Definition, Up/Downlink, Azimuth/Elevation)
  2. Verschlüsselung von Steuersignalen zum Schutz vor Missbrauch
  3. Exterritoriale Stationen (Präfix DP0 – DP2, Beispiele DP0ISS, DP0GVN, DP0POL/mm)
  4. Experimentelle Studien (Ruzeichenblöcke DA4, DA5) für besondere Amateurfunkversuche
  5. Internationale Landeskenner (Listen mit wichtigen zum Auswendiglernen, auch später in der Praxis hilfreich z.B. für Sprache, Antennenausrichtung, Zeitverschiebung etc.)
  6. ITU-Regionen 1 (EU, AF, Russland, Naher Osten und Monglolei), 2 (NA, SA und Grönland), 3 (Süd- und Ostasien, Australien und Ozeanien/Pazifikraum)
  7. DX-Funkbetrieb (große Entfernung, KW anderer Kontinent, UKW mehrere 100 km, DX-pedition)
  8. Funken im Ausland nach CEPT-Empfehlungen ECC 05 (06) und T/R 61-01 und T/R 61-02 (HAREC)

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5. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Internationales Bakenprojekt mit Schutzbereichen:

Weitere Links zu Bakeninformationen:

Digitale Repeater

Empfang des Satelliten QO-100 (WebSDR mit Wasserfalldiagramm):

Behandelte Themen (Lektion 4 Teil 2)

  1. Bei Aeronautic Mobile (/am) und Maritime Mobile (/mm) ist Zustimmung von Pilot:in bzw. Kapitän:in notwendig – /mm nur für Schiffe außerhalb der 12 Meilen-Zone, innerhalb und auf Binnengewässern /m
  2. Hinweis: Rufzeichenzusätze werden i.d.R. im Sprechfunk nicht buchstabiert, sondern mit ihrer Bedeutung ausgesprochen (mobil[e], portabel, remote, aeronautic mobil[e], martim[e] mobil[e]]
  3. Sonderrufzeichen zu besonderen Anlässen (z.B. 2024 DL800SI für 800 Jahre Stadt Siegen) können bis zu sieben Stellen im Suffix haben, letzte Stelle immer ein Buchstabe, gültig für maximal ein Jahr
  4. Fernbediente und automatische Stationen (Baken, Relaisfunkstellen…) mit den rechtlichen Rahmenbedingungen
  5. Baken (Definition, Werkzeug zur Ausbreitungsbeobachtung, Schutzbereiche für das Int. Bakenprojekt IBP) mit Hörbeispiel
  6. Relaisfunkstellen (Definition, Ein- und Ausgabefrequenz, Ablage nach Band 2 m -600 kHz, 70 cm -7,6 MHz)
  7. Digipeater als Umsetzer für Daten
  8. Modulationsarten (FM) und Übertragungsverfahren (FM-Sprache, Digital Voice mit DMR, D-Star, C4FM) von Relais
  9. Praktische Reinhören in DMR-Funkbetrieb einer weltweiten Talkgroup samt HotSpot-Einführung und Netzwerkinfrastruktur
    >>> hier gibt’s die dazu gezeigten Folien (PDF)
  10. Betriebsablauf bei Relaisfunkstellen
  11. Zeigen von APRS anhand einer Internetkarte
  12. Linkstrecken zur Vernetzung von Relaisfunkstellen und HAMNET-Knoten

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4. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Ausbreitungsvorhersage:

Behandelte Themen (Lektionen 3 Reste und 4)

  1. Wellenausbreitung mit
    1. Ionosphäre mit F und Besonderheit D-Schicht/Region und Tagesdämpfung auf 160 und 80 m
    2. Tote Zone als Bereich zwischen Boden- und Raumwelle (1. Hop/Skip)
    3. Fading als Feldstärkeschwankung z.B. durch Überlagerung bei Mehrfachausbreitung
    4. Sprungdistanz als Folge des Abstrahlwinkels
    5. MUF und LUF
    6. Bodenwelle
    7. Greyline entlang der Tag/Nacht-Grenze
    8. Mögel-Dellinger-Effekt (Radio Blackout) als Ausfall der Kurzwellenausbreitung durch extrem hohe Dämpfung der D-Region bei besonderen Sonnenausbrüchen
    9. Kurzer und langer Weg
  2. Rufzeichenaufbau mit Präfix, Numeral (Ziffer) und Suffix anhand Radio Regulations international und Amateurfunkverordnung national im Details
  3. Unterscheidung personengebundene Rufzeichen (Suffix 2- und 3-stellig und Klassen DN9 für Klasse N, DO für Klasse E, Rest zumeist Klasse A oder Sonderbedeutung) zu Klubstationen (überwiegend 0 als Ziffer, Ausnahmen!), Details im Rufzeichenplan (in der Formelsammlung zur Prüfung)
  4. Wer darf was an Klubstationen?
  5. Ausbildungsrufzeichen und -funkbetrieb
  6. Infos zu Prüfungsterminen und -anmeldung

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3. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Hörbeispiele Aurora:

Einladung Funkpraxis:

Behandelte Themen (Lektionen 2 und 3)

  1. Frequenzzuteilung an Funkdienste international in den Radio Regulations (RR) und verbindlich national in der Anlage 1 der Amateurfunkverordnung (AFuV)
  2. Amateurfunkbänder, Anfangs- und Endfrequenzen von 160 m bis 13 cm (Stoff zum Auswendiglernen, Anlage 1 der AFuV wird als Hilfsmittel bei der Prüfung bereitgestellt)
  3. Primärer und sekundärer Status (auch aus der Anlage 1 ersichtlich P/S) und der zugehörige Schutzstatus
  4. IARU-Bandpläne als von Afu-Verbänden festgelegte Empfehlung
  5. Morsetelegrafie in der Regel an den Bandanfängen
  6. Bandsegmente für CW, SSB, DATA, FM, DV (Digital Voice), Baken, Repeater, Satelliten etc.
  7. 2 m und 70 cm sind prüfungsrelevant (Bandpläne sind Teil der der Hilfsmittel zur Prüfung)
  8. Wellenausbreitung mit
    1. Wellenausbreitung mit Funkhorizont (UKW/Bodenwelle)
    2. Troposphärischen Überreichweiten auf UKW (Inversionswetterlage)
    3. Aurora (Reflektionen an Polarlichtern) mit verbrummten Signalen und Rapporten mit a statt Tonwert (z.B. 59a)
    4. Sporadic E oder Short Skip
    5. Ionosphäre mit F und Besonderheit D-Schicht/Region und Tagesdämpfung auf 160 und 80 m
    6. Tote Zone als Bereich zwischen Boden- und Raumwelle (1. Hop/Skip)

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2. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Spielereien mit Schwingungsformen (Fourier-Synthese – Zusammensetzung aus Sinusschwingungen):

In die Amateurfunkbänder reinhören (WebSDR oder selbst):

Mathe-Tutorials:

Behandelte Themen (Lektion 2)

  1. Suche nach Ausbildungspaten in der eigenen Nähe über die „Patenkarte“ oder nahegelegene DARC-Ortsverbände
  2. Prüfungsformalitäten (Termine und Anmeldung, Link s.o.)
  3. Fragen zur vorangegangenen Lektion gab es keine.
  4. Die Frequenz z. B. der Netzspannung (hier 50 Hz) mit der Einheit „Hertz (Hz)“ als Form für 1/s (Schwingungen pro Sekunde)
  5. Die Vorsätze k (Kilo) für den Faktor 1000, M (Mega) für den Faktor 1000000 (1 Mio.) und G (Giga) für 1000000000 (1 Milliarde)
  6. Die Amateurfunkfrequenzbereiche der Klasse N (28 – 29,7 MHz; 144 – 146 MHz; 430 – 440 MHz)
  7. „Oszillator“ als Frequenzerzeuger und „Frequenzzähler“ zur Frequenzmessung
  8. Sinusschwingung (im Unterschied zu Rechteck-, Dreieck- und Sägezahnschwingung) mit zeitlichem Verlauf im Oszillogramm und den Oberwellen in den Nicht-Sinusformen
  9. Amplitude und Periode der Sinusschwingung
  10. Funkwellen mit den Zusammenhängen von Lichtgeschwindigkeit als deren Ausbreitungsgeschwindigkeit, Amplitude (Feldstärke), Wellenlänge mit dem Gleichungsbuchstaben „Lambda“ als ortsbezogene Größe sowie Rechenbeispiele mit Formelsammlung
  11. Wasserfalldiagramm, Amplitudenspektrum und Oszillogramm im Unterschied
  12. Rechnen mit Zehnerpotenzen (im technischen meist in 3er-Schritten)
  13. Einfaches Umstellen von Gleichungen (Anwendung bei Wellenlänge und Frequenz)
  14. Amateurfunkbänder und Frequenzzuweisungen
  15. Frequenzspektrum Langwelle/LW (30 – 300 kHz), Mittelwelle/MW (300 kHz – 3 MHz), Kurzwelle/KW/HF/SW (3 – 30 MHz), Ultrakurzwelle/UKW/VHF (30 – 300 MHz), Dezimeterwelle/UHF (300 MHz – 3 GHz)

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1. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Tabellen etc. mit der ITU-Buchstabiertafel:

Tabellen mit (Teilen des) RST-Systems:

Ausbildungspaten und lokale Amateurfunkgruppen für den empfohlenen Praxiskontakt:

Mathe-Tutorials:

schon einmal vorab zur Info für später

Behandelte Themen (Lektion 1)

  1. Begrüßung, Vorstellung
  2. Empfang von Amateurfunkaussendungen – allen ohne eine Zulassung erlaubt
    Senden mit der PTT-Taste am Mikrofon – nur mit einer Amateurfunkzulassung und Rufzeichen erlaubt
  3. Einfache Rechenaufgaben zur Längenbestimmung von Drähten
  4. Rufzeichen als Erkennungsmerkmal von Amateurfunkstationen, am Anfang und Ende der Funkverbindung und mind. alle 10 Minuten bei Sprechfunk nennen bzw. bei anderen Betriebsarten (Daten, Video etc.) angeben bzw. einblenden.
  5. Internationale Buchstabiertafel aus den Radio Regulations (Anhang 14) – auswendig lernen! – Tip: einmal auf Kartengröße abschreiben und mit Hilfe der Karte im Alltag auftretende Wörter gedanklich oder laut buchstabieren.
  6. Betriebsabwicklung mit CQ als allgemeinem Anruf, gezieltem Anruf von Station zu Station und Antwort auf einen Ruf. Frequenz nach der Verbindung dem CQ-Rufenden wieder überlassen und QSY (Frequenzwechsel).
  7. RST-System zur Beurteilung der Empfangsqualität, R in Stufen von 1 bis 5, S von 1 bis 9 und anhand des S-Meters (analog/digital) am Funkgerät, dann auch mit Angaben über S9 als z.B. +20 dB.
  8. Ausbildungsfunkbetrieb an Stationen der Klasse E und A unter Nennung deren Rufzeichen mit dem Anhang /T bzw. im Sprechfunk /Trainee
  9. Offene Sprache im Amateurfunkdienst, keine Verschleierung (Verschlüsselung, Kryptografie). Besondere Übertragungsverfahren müssen über offen zugängliche Methoden oder veröffentlichte Spezifikationen dekodiert werden können. Ausnahme: Fernsteuerung von Satelliten, zum Schutz vor Missbrauch.
  10. Amateurfunkstationen nehmen nur mit anderen Amateurfunkstationen Funkkontakt auf Amateurfunkfrequzenzen auf. Funkbetrieb mit anderen Funkdiensten (Flugfunk, Schiffsfunk, CB-Funk etc.) ist unter dem Amateurfunkrufzeichen und mit Amateurfunkgeräten nicht erlaubt. Geduldete Ausnahme: Not- und Katastrophensituationen, in denen Menschleben gerettet werden müssen.
  11. Keine gewerbliche Nutzung des Amateurfunks. Der Amateurfunk verfolgt keine politischen, religiösen oder wirtschaftlichen Zwecke.

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Allgemeines

Online-Plattform

Videotutorials

Lernliteratur

Infos rund um die Prüfung (inkl. Anmeldungprozedur)

Lern-Apps

Rückblick auf unsere zurückliegende Lehrgänge