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Klasse(n) N + E 2026

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Hier sind die Vor- und Nachbereitungsinfos der Unterrichtseinheiten des Klasse-N+E-Kombilehrgangs von 2026. Die jeweils aktuellste Lerneinheit findet Ihr ganz oben im Ablauf. Links zu allgemeinen Infos und externen Quellen stehen am Ende der Liste. Die nachfolgende Inhaltsübersicht verlinkt direkt auf weiter unten stehende Inhalte.

Fragen, Abmeldungen etc. per E-Mail an: klasse-n-e-kurs@o55darc.de

Inhalt/Übersicht

Und nun los, viel Erfolg bei der Vor- und Nachbereitung!

Nur für Teilnehmende (passwortgeschützt): Mitschnitte der Online-Einheiten


6. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Wichtige Landeskenner zum Auswendiglernen:

Alle ITU-Präfixe:

Karte der ITU-Regionen:

Funken im Ausland und nach CEPT-Empfehlungen:

Behandelte Themen (Lektion 4 Teil 3, Lektion 5)

  1. Satelliten (OSCAR, Definition, Up/Downlink, Azimuth/Elevation)
  2. Verschlüsselung von Steuersignalen zum Schutz vor Missbrauch
  3. Exterritoriale Stationen (Präfix DP0 – DP2, Beispiele DP0ISS, DP0GVN, DP0POL/mm)
  4. Experimentelle Studien (Ruzeichenblöcke DA4, DA5) für besondere Amateurfunkversuche
  5. Internationale Landeskenner (Listen mit wichtigen zum Auswendiglernen, auch später in der Praxis hilfreich z.B. für Sprache, Antennenausrichtung, Zeitverschiebung etc.)
  6. ITU-Regionen 1 (EU, AF, Russland, Naher Osten und Monglolei), 2 (NA, SA und Grönland), 3 (Süd- und Ostasien, Australien und Ozeanien/Pazifikraum)
  7. DX-Funkbetrieb (große Entfernung, KW anderer Kontinent, UKW mehrere 100 km, DX-pedition)
  8. Funken im Ausland nach CEPT-Empfehlungen ECC 05 (06) und T/R 61-01 und T/R 61-02 (HAREC)

5. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Internationales Bakenprojekt mit Schutzbereichen:

Weitere Links zu Bakeninformationen:

Digitale Repeater

Empfang des Satelliten QO-100 (WebSDR mit Wasserfalldiagramm):

Behandelte Themen (Lektion 4 Teil 2)

  1. Bei Aeronautic Mobile (/am) und Maritime Mobile (/mm) ist Zustimmung von Pilot:in bzw. Kapitän:in notwendig – /mm nur für Schiffe außerhalb der 12 Meilen-Zone, innerhalb und auf Binnengewässern /m
  2. Hinweis: Rufzeichenzusätze werden i.d.R. im Sprechfunk nicht buchstabiert, sondern mit ihrer Bedeutung ausgesprochen (mobil[e], portabel, remote, aeronautic mobil[e], martim[e] mobil[e]]
  3. Sonderrufzeichen zu besonderen Anlässen (z.B. 2024 DL800SI für 800 Jahre Stadt Siegen) können bis zu sieben Stellen im Suffix haben, letzte Stelle immer ein Buchstabe, gültig für maximal ein Jahr
  4. Fernbediente und automatische Stationen (Baken, Relaisfunkstellen…) mit den rechtlichen Rahmenbedingungen
  5. Baken (Definition, Werkzeug zur Ausbreitungsbeobachtung, Schutzbereiche für das Int. Bakenprojekt IBP) mit Hörbeispiel
  6. Relaisfunkstellen (Definition, Ein- und Ausgabefrequenz, Ablage nach Band 2 m -600 kHz, 70 cm -7,6 MHz)
  7. Digipeater als Umsetzer für Daten
  8. Modulationsarten (FM) und Übertragungsverfahren (FM-Sprache, Digital Voice mit DMR, D-Star, C4FM) von Relais
  9. Praktische Reinhören in DMR-Funkbetrieb einer weltweiten Talkgroup samt HotSpot-Einführung und Netzwerkinfrastruktur
    >>> hier gibt’s die dazu gezeigten Folien (PDF)
  10. Betriebsablauf bei Relaisfunkstellen
  11. Zeigen von APRS anhand einer Internetkarte
  12. Linkstrecken zur Vernetzung von Relaisfunkstellen und HAMNET-Knoten

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4. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Ausbreitungsvorhersage:

Behandelte Themen (Lektionen 3 Reste und 4)

  1. Wellenausbreitung mit
    1. Ionosphäre mit F und Besonderheit D-Schicht/Region und Tagesdämpfung auf 160 und 80 m
    2. Tote Zone als Bereich zwischen Boden- und Raumwelle (1. Hop/Skip)
    3. Fading als Feldstärkeschwankung z.B. durch Überlagerung bei Mehrfachausbreitung
    4. Sprungdistanz als Folge des Abstrahlwinkels
    5. MUF und LUF
    6. Bodenwelle
    7. Greyline entlang der Tag/Nacht-Grenze
    8. Mögel-Dellinger-Effekt (Radio Blackout) als Ausfall der Kurzwellenausbreitung durch extrem hohe Dämpfung der D-Region bei besonderen Sonnenausbrüchen
    9. Kurzer und langer Weg
  2. Rufzeichenaufbau mit Präfix, Numeral (Ziffer) und Suffix anhand Radio Regulations international und Amateurfunkverordnung national im Details
  3. Unterscheidung personengebundene Rufzeichen (Suffix 2- und 3-stellig und Klassen DN9 für Klasse N, DO für Klasse E, Rest zumeist Klasse A oder Sonderbedeutung) zu Klubstationen (überwiegend 0 als Ziffer, Ausnahmen!), Details im Rufzeichenplan (in der Formelsammlung zur Prüfung)
  4. Wer darf was an Klubstationen?
  5. Ausbildungsrufzeichen und -funkbetrieb
  6. Infos zu Prüfungsterminen und -anmeldung

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3. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Hörbeispiele Aurora:

Einladung Funkpraxis:

Behandelte Themen (Lektionen 2 und 3)

  1. Frequenzzuteilung an Funkdienste international in den Radio Regulations (RR) und verbindlich national in der Anlage 1 der Amateurfunkverordnung (AFuV)
  2. Amateurfunkbänder, Anfangs- und Endfrequenzen von 160 m bis 13 cm (Stoff zum Auswendiglernen, Anlage 1 der AFuV wird als Hilfsmittel bei der Prüfung bereitgestellt)
  3. Primärer und sekundärer Status (auch aus der Anlage 1 ersichtlich P/S) und der zugehörige Schutzstatus
  4. IARU-Bandpläne als von Afu-Verbänden festgelegte Empfehlung
  5. Morsetelegrafie in der Regel an den Bandanfängen
  6. Bandsegmente für CW, SSB, DATA, FM, DV (Digital Voice), Baken, Repeater, Satelliten etc.
  7. 2 m und 70 cm sind prüfungsrelevant (Bandpläne sind Teil der der Hilfsmittel zur Prüfung)
  8. Wellenausbreitung mit
    1. Wellenausbreitung mit Funkhorizont (UKW/Bodenwelle)
    2. Troposphärischen Überreichweiten auf UKW (Inversionswetterlage)
    3. Aurora (Reflektionen an Polarlichtern) mit verbrummten Signalen und Rapporten mit a statt Tonwert (z.B. 59a)
    4. Sporadic E oder Short Skip
    5. Ionosphäre mit F und Besonderheit D-Schicht/Region und Tagesdämpfung auf 160 und 80 m
    6. Tote Zone als Bereich zwischen Boden- und Raumwelle (1. Hop/Skip)

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2. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Spielereien mit Schwingungsformen (Fourier-Synthese – Zusammensetzung aus Sinusschwingungen):

In die Amateurfunkbänder reinhören (WebSDR oder selbst):

Mathe-Tutorials:

Behandelte Themen (Lektion 2)

  1. Suche nach Ausbildungspaten in der eigenen Nähe über die „Patenkarte“ oder nahegelegene DARC-Ortsverbände
  2. Prüfungsformalitäten (Termine und Anmeldung, Link s.o.)
  3. Fragen zur vorangegangenen Lektion gab es keine.
  4. Die Frequenz z. B. der Netzspannung (hier 50 Hz) mit der Einheit „Hertz (Hz)“ als Form für 1/s (Schwingungen pro Sekunde)
  5. Die Vorsätze k (Kilo) für den Faktor 1000, M (Mega) für den Faktor 1000000 (1 Mio.) und G (Giga) für 1000000000 (1 Milliarde)
  6. Die Amateurfunkfrequenzbereiche der Klasse N (28 – 29,7 MHz; 144 – 146 MHz; 430 – 440 MHz)
  7. „Oszillator“ als Frequenzerzeuger und „Frequenzzähler“ zur Frequenzmessung
  8. Sinusschwingung (im Unterschied zu Rechteck-, Dreieck- und Sägezahnschwingung) mit zeitlichem Verlauf im Oszillogramm und den Oberwellen in den Nicht-Sinusformen
  9. Amplitude und Periode der Sinusschwingung
  10. Funkwellen mit den Zusammenhängen von Lichtgeschwindigkeit als deren Ausbreitungsgeschwindigkeit, Amplitude (Feldstärke), Wellenlänge mit dem Gleichungsbuchstaben „Lambda“ als ortsbezogene Größe sowie Rechenbeispiele mit Formelsammlung
  11. Wasserfalldiagramm, Amplitudenspektrum und Oszillogramm im Unterschied
  12. Rechnen mit Zehnerpotenzen (im technischen meist in 3er-Schritten)
  13. Einfaches Umstellen von Gleichungen (Anwendung bei Wellenlänge und Frequenz)
  14. Amateurfunkbänder und Frequenzzuweisungen
  15. Frequenzspektrum Langwelle/LW (30 – 300 kHz), Mittelwelle/MW (300 kHz – 3 MHz), Kurzwelle/KW/HF/SW (3 – 30 MHz), Ultrakurzwelle/UKW/VHF (30 – 300 MHz), Dezimeterwelle/UHF (300 MHz – 3 GHz)

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1. Online-Einheit

Lektion(en) zur Nachbereitung auf 50ohm.de:

Lektion(en) in der Video-Vorlesung zur Nachbereitung und Vertiefung:

Tabellen etc. mit der ITU-Buchstabiertafel:

Tabellen mit (Teilen des) RST-Systems:

Ausbildungspaten und lokale Amateurfunkgruppen für den empfohlenen Praxiskontakt:

Mathe-Tutorials:

schon einmal vorab zur Info für später

Behandelte Themen (Lektion 1)

  1. Begrüßung, Vorstellung
  2. Empfang von Amateurfunkaussendungen – allen ohne eine Zulassung erlaubt
    Senden mit der PTT-Taste am Mikrofon – nur mit einer Amateurfunkzulassung und Rufzeichen erlaubt
  3. Einfache Rechenaufgaben zur Längenbestimmung von Drähten
  4. Rufzeichen als Erkennungsmerkmal von Amateurfunkstationen, am Anfang und Ende der Funkverbindung und mind. alle 10 Minuten bei Sprechfunk nennen bzw. bei anderen Betriebsarten (Daten, Video etc.) angeben bzw. einblenden.
  5. Internationale Buchstabiertafel aus den Radio Regulations (Anhang 14) – auswendig lernen! – Tip: einmal auf Kartengröße abschreiben und mit Hilfe der Karte im Alltag auftretende Wörter gedanklich oder laut buchstabieren.
  6. Betriebsabwicklung mit CQ als allgemeinem Anruf, gezieltem Anruf von Station zu Station und Antwort auf einen Ruf. Frequenz nach der Verbindung dem CQ-Rufenden wieder überlassen und QSY (Frequenzwechsel).
  7. RST-System zur Beurteilung der Empfangsqualität, R in Stufen von 1 bis 5, S von 1 bis 9 und anhand des S-Meters (analog/digital) am Funkgerät, dann auch mit Angaben über S9 als z.B. +20 dB.
  8. Ausbildungsfunkbetrieb an Stationen der Klasse E und A unter Nennung deren Rufzeichen mit dem Anhang /T bzw. im Sprechfunk /Trainee
  9. Offene Sprache im Amateurfunkdienst, keine Verschleierung (Verschlüsselung, Kryptografie). Besondere Übertragungsverfahren müssen über offen zugängliche Methoden oder veröffentlichte Spezifikationen dekodiert werden können. Ausnahme: Fernsteuerung von Satelliten, zum Schutz vor Missbrauch.
  10. Amateurfunkstationen nehmen nur mit anderen Amateurfunkstationen Funkkontakt auf Amateurfunkfrequzenzen auf. Funkbetrieb mit anderen Funkdiensten (Flugfunk, Schiffsfunk, CB-Funk etc.) ist unter dem Amateurfunkrufzeichen und mit Amateurfunkgeräten nicht erlaubt. Geduldete Ausnahme: Not- und Katastrophensituationen, in denen Menschleben gerettet werden müssen.
  11. Keine gewerbliche Nutzung des Amateurfunks. Der Amateurfunk verfolgt keine politischen, religiösen oder wirtschaftlichen Zwecke.

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Allgemeines

Online-Plattform

Videotutorials

Lernliteratur

Infos rund um die Prüfung (inkl. Anmeldungprozedur)

Lern-Apps

Rückblick auf unsere zurückliegende Lehrgänge